deutsch   MALGACHE - Kampfhühner aus Madagaskar  
     
englisch   MALGACHE - Gamefowl from Madagascar  
     

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  LA MALGACHE - Combattant de Madagascar  
     

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  MALGACHE – Gallos de Combate de Madagascar  
       

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  MALGACHE – Galos de Combate de Madagáscar  

 

        MALGACHE – Kampfhühner aus Madagaskar

Werner Lamkemeyer, 1. Vorsitzender des Sondervereins Deutscher Malaienzüchter e.V. Deutschland.

In den Jahren 1981 und 1984 wurden meine Familie und ich zu Ferien eingeladen von meinem lieben französischen Kampfhuhnzüchterfreund Louis Gérard Faure. Er lebte in Vergeze (südlich von Nimes). Kennen Sie Vergeze? Vergeze ist zwar klein, aber neben der hervorragenden Weinanbauflächen besonders wegen seiner vorzüglichen Mineralwasserquelle weltberühmt: Der "Source Perrier". Diese Quelle liegt nur 1 Kilometer von seinem kleinen Bauernhof (Mas Ste Thérese) entfernt, wo in seinem geräumigen Hühnerhof die erstaunlichen Malgache zu bewundern waren. Gérard arbeitete als Sekretär in der Verwaltung der Firma Perrier.

Ursprünglich kam er von der großen tropischen Insel Madagaskar. Seine Abstammung war die der schwarzen Bevölkerung, die gemischt waren mit den deutschen und französischen Kolonisten. So war er multikulturell durch seine Natur und Herkunft und nicht nur deswegen sehr freundlich zu uns. Die Insel Madagaskar wurde durch deutsche, englische und französische „Mutterländer“ kolonisiert vor150 bis 50 Jahren. Seine Familie lebte dort und er verbrachte seine sehr abenteuerliche Kindheit im Regenwald besonders mit seinen schwarzen und braunen Freunden.

Deren Hauptliebhaberei und Lebensinhalt ist nach wie vor der Hahnenkampf mit den nackthalsigen Kampfhühnern im malaioiden Typ, die in Madagaskar und Frankreich: "Cou Nu De Madagaskar" und wie die inselbewohnenden Menschen „Malgache“ genannt werden.

Als Gérard aufwuchs, nahmen ihn die Kampfhuhnrichter am Gallodrome (Hahnenkampfarena) gerne als Assistenten, er lernte schließlich alles von jenen Fachleuten, die diesen Platz in seiner Region bevorzugten.

Die durchweg sehr armen Leute züchteten ihre Malgachen auf eine sogenannte "rudimentäre" Weise. Die Hühner gehörten Bewohnern von Dörfern mit einer kleinen Anzahl von Hütten. Alle Familien, die Reste von ihren Mahlzeit hatten, gaben sie den frei umher laufenden Schweinen und den Kampfhühnern.
Die meisten Männer wollten nicht zuviel arbeiten, also hatten sie viel Zeit, die sie mit den Hähnen verbrachten, um ihnen Training für den folgenden Kampf zu geben.
Fast jeder Tag war allerdings dann auch zu warm, um mit den heranwachsenden Favoriten zu arbeiten, also kamen sie auf eine sehr gescheite Idee: Die Hähne sollten sich selbst trainieren, das geschah wie folgt:
Die Männer hängten an einen schattigen Ast in der Höhe von 1,20 m eine große (und sehr preiswerte!) Zebuleber. Jeder Hahn, auch die Jungtiere und Hennen, mussten springen, um ein kleines Stück von der Leber abzubeißen/herauszureißen oder eines der Hunderte von Insekten und deren Larven zu erwischen. Hähne, die normalerweise größer und höher als die anderen sind, geben netterweise immer Leberstückchen und Fliegen und Larven an die kleineren Jungtiere und Hennen ab.

Die Besitzer der Hähne, die schwarzen Männer, saßen immer im Schatten und brauchten nur das dauernde Springen zu beobachten und ununterbrochen begeistert zu kommentieren. Nach einiger Zeit (einige Wochen) dieses ständigen Leberspringens, eigneten sich die Hähne eine vollkommene balancierte Sprungtechnik an mit harten durchtrainierten Brust- und Schenkelmuskeln. Sie fanden überdies heraus, wie man die Schnäbel mit voller Energie in das halbweiche Lebermaterial schlägt und Gewebe herausreißt.

Jenes vollkommene Training (ohne Arbeitsaufwand der menschlichen Besitzer) machte sich bezahlt am Gallodrome, wenn es galt, mit dem Schnabel und den Sporen, harter Bemuskelung und der lederartigen Haut, sich zu verteidigen und kraftvoll anzugreifen. Hier wurde das Erlernte genutzt, nämlich gegen den Feind zu springen und den Schnabel mit enormer Energie in den anderen Körper oder Kopf zu schlagen, wie um etwas Fleisch heraus zu reißen in einigen Fällen. Gérard erzählte mir von sehr brutalen Malgachen, die er am Gallodrome sah!

Sehr freundlich, höflich und aufmerksam aber waren die Hähne immer zu ihren Hennen oder auch zu kleinen Küken und zu den Menschen. Häufig nahm der Hahn ein, zwei oder sogar drei Küken oder Jungtiere unter sein spärliches Gefieder, um sie während der dort kühleren Nächte zu wärmen. Er führte sie auch am Tage, wie es normalerweise brütige Hennen, die Glucken tun. Malgache sind berühmt, wie andere orientalische Kampfhühner, kleine, auch verwaiste und unterschiedlich große Küken zu adoptieren, bis sie das Alter haben, sich selbst zu versorgen. Der Hahn oder die Glucken verteidigen ihre Küken vehement mit ihrem Leben.
Leider sahen die weißen Leute von den Kolonisations- Mutterländern das sichere Aufziehen der Küken in der gefährlichen Wildnis durch die tapferen Malgache, deshalb ließen sie die Bruteier von ihren mitgebrachten degenerierten Rassen wie Bresse, Leghorn, Sussex, Wyandotten und andere europäische Legehybriden durch Malgacheglucken ausbrüten, auch in Ermangelung von elektrischem Strom für eine nicht vorhandene Brutmaschine. Sie planten, mehr Einfluss zu nehmen auf die Produktion von Fleisch und Eiern, um den armen Leuten mit mehr Nahrung zu `helfen´, produziert durch "bessere" Tiere, während eine Malgachehenne normalerweise nur 20 bis 30 Eier legen würde. Bei Malgachehennen begann nach der kurzen Legeperiode sofort die Brutzeit mit mindestens 3 monatiger Führung der Küken.

Sogar die Malgachehähne waren nicht kopulationsbereit in der Kükenaufzuchtszeit. Instinktiv entschieden sie, dass es sinnvoller ist, der Kükenschar das Überleben in der gefährlichen tropischen Wildnis zu garantieren.

Nach Jahren waren die neuen und auch gekreuzten landwirtschaftlichen Hühner wirklich besser, wenn man Wert legt auf sehr viele große braune Eier und große Gewichte wie 3 bis 5.5kg bei Hähnen und 2-3kg bei den Hennen.
Die Qualität des Kampfes aber war nachher sehr viel schlechter. Dieses erkannten die schwarzen Züchter leider zu spät! Heute muss man auf Madagaskar schon lange suchen, um nur noch einige wenige ursprüngliche Exemplare in entfernten und isolierten kleinen Dschungeldörfern zu finden.

Die braunen oder gelben malaioiden Einwanderer importierten die Nackthalskämpfer als wichtiges Haustier vor 10.000 Jahren in kleinen Pirogen (Katamaran-Kanus mit Besegelung) von Asien (Subkontinent mit Insel Archipel und Ländern wie Indonesien, Laos, Kambodscha und Vietnam) die Ost- Küste von Afrika entlang Richtung Süden zur sehr großen Insel Madagaskar und einigen kleineren Inseln in der Nachbarschaft wie Réunion. Die Sprache in Madagaskar ist verwandt mit den asiatischen. Heutzutage können Touristen, die zur Ostküste von Afrika reisen, die mehr oder weniger kämpferartigen Nackthalshühner an den Hütten der Schwarzen oder auf den Wochenmärkten entdecken, gemischt mit anderen landwirtschaftlichen Hühnerrassen sowie Kreuzungen mit den Legehybriden Hubbard und Lohmann.

Ich glaube, einige Leser entwickeln nun den Wunsch, diese höchst interessante und auf dem ersten Blick ungewöhnliche Rasse besitzen zu wollen! Die beste Qualität gibt es heutzutage in Laos und Vietnam. In den letzten Jahren gelangen einem Freund einige Importe nach Frankreich. In Deutschland beginnen schon einige Züchter, reine Malgache gerade als phantastisches und legendäres Geflügel zu halten. Es ist wirklich ein Privileg, Malgache zu besitzen! Sie sind übrigens weitgehend winterhart in Europa.
Zur Information: Im alten Kampfhuhnbuch "Cockfighting all over the World", geschrieben von Dr. Finsterbusch/Chile kann man einen kleinen Artikel über Malgache finden.

Malgache Standardbeschreibung

Das nackthalsige malaioide Kampfhuhn

Typ: Malaioid
Haltung: Aufgerichtet; hoher Stand: Hahn: 65 bis 75 cm, Henne: 45 bis 55 cm
Gefieder: Hart und kurz und knapp
Haut: Wie Leder, meistens knallrot, manchmal schwarz pigmentiert
Krawatte: An der Vorderfront des Halses (Federbüschel)
Kopf: Lang bis mittlere Größe
Schnabel: Scharf und lang wie bei einer Krähe
Kehllappen: Klein, bogig und langgezogen
Augenfarbe: Hell bis rot
Vordere Augenbraue: Immer unbefiedert
Kamm: Kleiner Erbsen- oder Wulstkamm
Verhalten: Zahm und harmlos zu Menschen, Hennen und Jungtieren, böse zu anderen fremden Hähnen, Hahn und Henne wehrhaft in der Wildnis
Glucken: Sehr gut in Brut und Aufzucht in freier Wildnis, mit Adoptiercharakter
Eierproduktion: 20 bis 55 Eier/Jahr, Gewichte: 45 bis 65 g
Eierfarben: Cremig bis braun, dicke Schale
Gefiederfarben: Weizenfarbig, schwarz, wildfarbig, fasanenbraun, gesperbert, rot, weiss
Nackte Gefiederzonen: halbe Vorderfront des Kopfes, Hals, Kropf, Flanken, Ellbogen, Rücken mit Legebauch, Innenseite der Schenkel.
Befiederung: Nur in sogenannten `Korridoren´, die verbleibenden Hautzonen sind immer nackt, Unterseite der Flügel ebenfalls unbefiedert
Geschmack des Fleisches: Sehr gut, feste Konsistenz
Geschmack des Eies: Vorzüglich!

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        Malgache - Gamefowl from Madagascar

By Werner Lamkemeyer, President of Malay Club, Germany.

1981 and 1984 I was invited to my dear french gamefowl-friend Louis Gerard Faure to his hometown Vergeze (near Nimes) for spending two vacations (one with my whole family). Do you know Vergeze? Vergeze is the small town, where world´s finest mineralwater is coming from: The “Source Perrier”. That source was distanced only 1 km from his roomy backyard, where his marvellous Malgache were running.
Gerard was working as secretary in the business Perrier office.

Originally Gerard was coming from big tropical island Madagascar, descending from black people, and also mixed with German and French colonists. So he was basically multicultured by nature and very friendly to us. The German, English and French empires already colonialized the isle of Madagascar 100 to 50 years ago. His family was living there and he spent his very adventuring childhood in the rainforest with his almost black or brown friends.

Their main hobby and life content was cockfighting with that naked necked Gamefowl Malay type, in Madagascar and France called: “Cou Nu de Madagascar”.

When Gerard was grown up, the judges at the pit took him as assistant, he finally learned all about from the specialists who preferred that cockpit at his place.

People (almost very poor) were breeding their Malgache only in a so-called „rudimentaire“ = half-wild manner. The chickens were belonging to little villages or less number of huts. All families, who had rests of their meal, gave it to the free running pigs and gamefowl. Most of the men did not want to work too much, so they had much time to spend with the roosters to give them training for the next fight. Each day it was too warm, to work with the upgrown favorits, so they had a very clever idea: The roosters had to do their training on their own like following:

The men hang up a big (very cheap) Zebuliver 1,20 m distanced from ground. So each chicken, even young ones or hens, had to jump each time, to bite a small piece from the liver or to fetch one of the hundreds insects and larvaes, sitting on it. Roosters, taller as the other chicks, were always so nice, to give delicate liverpieces to the other smaller ones.

The owners, the black men, were always sitting in the shadow, only watching to the permanent jumping. After some time (several weeks) of constantly liver-jumping, the roosters got the perfect jumping-technic with bodybuilding-like hard muskles in shanks and breast. Also they found out, how to hit their beaks with power into the semi-soft livermaterial.

Those perfect training (without working efford of the human owners) allowed the Malagachemales at fighttime in the pit (called „Gallodrome“), to defend and attack with their beak and spurs, hard muscles and leather-like naked skin, to jump against the enemy and hit their beak with enormous power into the others head or body, even to fetch some flesh out in some cases. Gerard told me about some brutal Malgache, he saw at pit!

But otherwise the roosters were always very friendly to their hens or little chicks, and to the humans. Often the rooster took one, two or even three of „his“ kids under his less plumage, to warm them in the cooler nights there. He was leading them by daytime like normally broody hens will do. The Malgache like other oriental Gamnefowl are famous, to adopt small chicks, some times they have different ages of chicks, to worry about. The rooster or broody hens are defending their youngsters with their lifes.

Unfortunately the white people from several colonializations motherlands saw the fine appearance in proper getting up each generation of chicks in dangerous wilderness, so they let incubate the hatching eggs from their degenerated breeds like Bresse, Leghorn, Sussex, Wyandottes and other european races by Malgache broodies. They excused it, with to put more influence in production from meat and eggs, to help the poor people with more food, produced by „better“ animals as theMalgache Gamefowl was usually giving: Mostly the Malgachehen only was laying 20 to 30 eggs. Then the immediat incubation phase was beginning after that short laying period. Even the males didn´t want to copulate in the time of growing-up their chicks. Instinctly they decided, to teach their chickflock all about surviving in dangerous tropical wilderness.

After incrossing of those strange agricultural chicken breeds, the mixed ones were really better in laying big brown eggs and getting weights 3 to 5.5kg males and 2-3kg
at femals. The quality of fight but was worse after that influence. Black breeders didn´t recognize that case early enough, to chance the order of mixing that fine gamefowl. Nowerdays only some less exemplares are rather original in distanced and isolated small jungle villages.

That naked necked Gamefowl is malaioid, brown or yellow people were importing them as important gamefowl 10.000 years ago in small pirogues (Katamaran-like sailing-canus) from Asia (Subcontinent with island archipel and countries like Laos and Vietnam) the east
coast of Africa southwards along and to the very big island of Madagascar and some smaller islands in neighborhood. The language in Madagascar is somewhat related to Natives in Asia.
Nowadays people, who are travelling to the east coast of Africa for vacations or work, can see the naked necked gamefowl at the cabins of the blacks over there, more or less mixed with other agricultural chicken breeds and laying-hybrids like Hubbard and Lohmann.

I believe, some readers will develop the desire, to own that most interesting breed. The best quality will now exist in Laos and Vietnam. In meantime some imports to France happened and even in Germany some breeders started, to keep pure Malgache, just as fancy fowl.
For information: In old gamefowl book „Gamefowl all over the World“, written by Dr. Finsterbusch/Chile a fine article will be discovered about Malgache.

Malgache Standard description

The naked necked Gamefowl in Malayoid Style

Type: Malayoid
Carriage: Upright; tall Size: male: 65 to 75 cm, hen: 45 to 55 cm
Plumage: Hard and short and scarce
Skin: like leather, mostly red colored, sometimes black pigmented
At front of neck a marvellous feathered Tie is shown
Head: long to medium size
Sharp long Beak like a crow
Wattles: Long and curved
Eyecolour: bright to red
Front eyebow: always will be naked
Comb: Small Peacomb or walnut- or strawberrycomb
Tame to human, angry to strange males
Very good broody hens with adopting-chicken-character
Egg production: 20 to 55 eggs/year, Weights: 45 to 65 g
Color of eggs: creamy to brown, thick shell
Colors of Plumage: wheaten, black, partridge, pheasant-brown, cuckoo, red, white
Naked Zones: half front of head, neck, crop, sides, ellbows, back with parts of belly, inside of thighs.
Feathering: only in so called `corridors´, remainding skinzones always naked, underside of wings naked
Taste of meat:Very good, but not really soft
Taste of eggs: Excellent!

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        LE MALGACHE Combattant de Madagascar

Par Werner Lamkemeyer, président du Club d'éleveurs de Malais Allemagne.

Traduction par Mme Marie-Liesse Stremel
 

En 1981 et 1984, j’ai été invité chez mon ami français éleveur de Malgache, Monsieur Louis Gérard Faure à Vergèze (prés de Nimes) pour y passer des vacances. Connaissez-vous Vergèze? Vergèze est une petite ville, d’où provient la meilleure eau minérale du monde: la «Source Perrier». Cette source se trouve à seulement 1 km de son arrière-cour (Mas Ste. Thérèze), où se promènent ses merveilleux Malgaches.

Gérard vient de la grande île tropicale Madagascar, ses ancêtres étaient noirs mais se sont mélangés avec des colons allemands et français. Il est donc multi-culturel et nous a reçus très chaleureusement. Les empires allemands, anglais et français avaient déjà colonisé Madagascar il y a 100 ans. Sa famille y vivait et il a passé son enfance là-bas dans la forêt avec ses amis noirs ou métis.

Leur principal loisir était les combats de coqs avec cette race de Malais au cou nu, appelé en France : "Cou Nu de Madagascar " ou «Malgache».

Plus tard, les juges (de combats de coqs) l´engagèrent comme assistant et c’est là qu'il fit son apprentissage.

A Madagascar, la plupart des gens (très pauvres) élevaient leurs Malgaches d’une manière appelée «rudimentaire». Ces poulets appartenaient aux villages et étaient nourris par les restes des repas des habitants de ces villages. La plupart de ces hommes ne voulait pas trop travailler, ils avaient donc beaucoup de temps pour s'occuper de leurs poulets et de les entraîner pour les prochains combats. Comme il faisait souvent trop chaud pour entraîner leurs favoris, ils développèrent une idée très intelligente: les coqs devraient s’entraîner eux-mêmes de la manière suivante: les hommes suspendaient un gros foie de zébu à 1,20 m du sol de sorte que chaque Malgache en ombragent un arbre, même les jeunes et les poules, devaient sauter chaque fois pour happer de leurs becs un petit morceau de foie ou attraper l’un des insectes ou larves qui voletaient autour de ce foie. Les coqs, plus grands que les autres, avaient toujours la gentillesse de donner des morceaux de foie aux plus petits qu’eux.

Les propriétaires, les Noirs, étaient toujours assis à l’ombre regardant les sauts de Malgache avec enthousiasme. Après plusieurs semaines de sauts continus, les coqs avaient acquis la technique du saut parfait, avaient énormément développé leurs muscles des cuisses et de la poitrine et avaient compris comment enfoncer violemment leur bec dans la matière molle du foie pour en happer des morceaux.

Cet entraînement parfait (sans aucun effort de la part des propriétaires) a permis aux mâles Malgaches, au moment du combat dans l’arène (appelée «gallodrome»), de se défendre et d'attaquer avec leurs becs, leurs ergots, leurs muscles développés et leur peau devenue dure comme du cuir, de sauter sur l'ennemi et de frapper violemment de leurs becs la tête ou le corps de leurs ennemis, et même de détacher un peu de leur chair. Gérard m'a raconté de nombreuses histoires à propos de certains Malgaches très brutaux au moment du combat !

A part leur brutalité au moment du combat, les coqs traitaient toujours bien leurs poules et leurs poussins, et même les humains. Souvent le coq prenait sous son aile un, deux ou même trois de ses petits, pour les réchauffer quand les nuits étaient froides. Ils s'occupaient de leurs poussins pendant la journée comme seules, d'habitude, les poules couveuses le font. Les Malgaches comme d'autres coqs orientaux sont connus pour adopter de petits poussins, et quelquefois de différents âges, et de bien s’en occuper, et vont même jusqu’à défendre leurs petits au risque de leurs propres vies.

Malheureusement, les colons blancs se rendirent compte de la belle apparence de chaque génération de ces poussins, de sorte qu’ils firent couver les œufs des Malgache avec des races «dégénérées» telles que les Bresse, les Leghorn, les Sussex, les Wyandottes et d’autres races européennes comme les «Hybrides».

Ils s’en excusaient en disant qu’en développant cette production, ils aidaient les populations pauvres en leur apportant plus de nourriture, produite par de «meilleurs» animaux par rapport à ce que les poules Malgaches produisaient d’habitude: la plupart des poules Malgaches pondaient seulement 20 à 30 oeufs.
Puis, la phase d’incubation immédiate commençait après cette courte période de ponte. Même les coqs ne voulaient pas avoir de rapports sexuels au moment où ils élevaient leurs poussins, instinctivement ils préféraient apprendre à leurs poussins comment survivre dans la dangereuse forêt tropicale.

Après avoir ces croisements avec différentes races, les petits issus de ces croisements pondaient de gros œufs bruns et leurs poids, une fois adultes, atteignaient pour les coqs 3 à 5 kg et pour les poules de 2 à 3 kg.
Mais après ces croisements, la qualité de combats était devenue bien médiocre. Les éleveurs noirs ne s’en rendirent pas compte assez tôt, pour essayer de croiser ces animaux de meilleure manière. Maintenant, on peut trouver quelques rares exemplaires «originaux»  dans les villages éloignés dans la jungle.

Ce coq au col nu est «malaioïde», il fut importé il y a 10.000 ans par des hommes bruns ou jaunes venant par petit Pirogues d´Asie comme Catamarans avec Besan-Voile (sous-continent avec des archipels et des pays tels que l’Indonésie, le Laos, le Cambodge et le Vietnam) ils longeaient la côte sud-est de l’Afrique jusqu'à la grande île de Madagascar et quelques autres petites îles voisines comme la Réunion. D'ailleurs, la langue de Madagascar a une parenté avec celle de ces populations venues d'Asie.

Maintenant, les personnes qui voyagent sur la côte est de l´Afrique pour vacances ou affaires peuvent voir ces coqs au cou nu dans les huttes des Noirs, plus ou moins mélangés avec d’autres races de poulets et des hybrides de couvées comme les Hubbard, Warren et les Lohmann.

Je pense, que certains lecteurs auront envie de posséder cette race très intéressante. La meilleure qualité se trouve maintenant au Laos et Vietnam. Entre-temps, il y a eu quelques importations en France, et même en Allemagne, quelques éleveurs ont commencé à élever des Malgaches purs, simplement, pour le plaisir et privilège de poser cette race fantastique et légendaire.

Pour information : Dans le vieux livre sur les Combattants mondial appelé "Cockfighting all over the World" (de 1920), «Combat de Coqs tous le Monde»
par le Dr. Finsterbusch/Chili il y a un petit article très important sur les Malgache
s.

Description standard du Malgache

Type :  Malaioïde
Port:    Droit
Taille : Pour le Coq : de 65 à 75 cm
……… Pour la poule : de 45 à 55 cm
Plumage : Dur, court et peu dense
Peau : Comme du cuir, la plupart du temps de couleur intensif rouge, quelquefois pigmentée de noir.
Col. :     Nu, mais avec petit Cravate de plumage
Tête :   De longue à moyenne
Bec :    Long et pointu, comme celui d’ un corbeau
Caroncule : Petit et courbée
Couleurs des yeux : De claire à rouge
Sourcil : La première partie est sans plumes
Crête : Petit crête de pois ou crête de fraise, couleur rouge ou avec noir pigmentation
Comportement : Inoffensif vis-à-vis des hommes, poules et poulets/poussins, mais agressif vis-à-vis des coqs extérieurs.
Couveuses : Très bien dans la couvée et élevage dans la sauvage libre, avec un caractère d’adoption.
Ponte d´œufs : de 20 à 55 œufs/année
Poids d´œufs : 45 à 65 g
Couleurs d´œufs : Creme-brune
Couleurs du Plumage : Blanc, cocou, faisan, froment, jaune, noir, perdrix, rouge
Zones sans plumage : Moitié avant de la tête, cou, jabot, flancs, coudes, dos avec des parties du pondre ventre, intérieur des cuisses.
Plumage : Il existe de zones toujours nues appelées ‘corridors', ainsi que le dessous des ailes.
Goût de la chair : Très bon, consistance ferme
Goût des œufs : Excellent!

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        Malgache – Gallos de Combate de Madagascar

Por Werner Lamkemeyer
El presidente del Club Criadores de Malayo, Alemania.

Traducción: Ricardo Pedraglio F.

En los años de 1981 y 1984, fui invitado por mi querido amigo francés y criador de razas de gallos de pelea, Louis Gérard Faure a su casa en el pueblo de Vergeze (junto a Nimes). Para cubrir dos vacantes (una con toda mi familia). ¿Alguien conoce Vergeze? Vergeze es un pequeño pueblo, de donde nacen loas mas finas y conocidas aguas minerales del mundo: La fuente PERRIER. Este nacimiento o fuente está a 1 Km de distancia del criadero de gallos. Ël trabaja para Perrier en la oficina.

Gerard proviene originalmente de Madagascar, desciende de gente negra, con una mixtura de gente alemana y francesa. El es multicultural por naturaleza y muy amable y amigo con nosotros. Los imperios alemán, inglés y francés colonizaron la isla de Madagascar entre 50 y 100 años atrás. Su familia vivió allá y él paso su niñez in los bosques lluviosos con sus amigos casi negros.

Su pasatiempo o hobby eran los gallos de pelea con los cuellos desnudos tipo careocos de tipo Malayo. Llamados en Madagascar y Francia como: "Cou de Madagascar"

Cuando Gerard creció, los jueces en el ruedo de pelea hablaron con él para que sea un ayudante. Él era muy hábil aprendiendo todo acerca de los especialistas cuando visitaban ese gran lugar.

La gente (casi muy pobre) cría sus gallos Malgaches solo en la manera salvaje "rudimentaria". Las gallinas están en pequeñas aldeas en pequeñas cantidades. Todas las familias, quienes tienen sobras de alimento, se lo llevan a los cerdos salvajes y gallos de pelea que están sueltos. A la mayoría de hombres no les gusta trabajar mucho, ellos tienen todo el tiempo del mundo para gastarlo junto a sus gallos para entrenarlos para la siguiente pelea. Cada día es muy caluroso como para ir a trabajar. Los galleros tienen una idea muy clara: Los gallos tienen que hacer su entrenamiento como sigue: El criador cuelga un hígado de cebú (Muy económico) a 1.2 metros de distancia del suelo. Luego cada gallina, jóvenes o gallinas, tienen que saltar cada vez, para comer un pequeño trozo del hígado o recoger uno de los cientos de insectos en su turno. Los gallos, más altos que las otros pollos, son muy amables al alcanzarles algunos trozos a los más pequeños. Los dueños, hombres negros, están sentados en las sombras, observando solo como saltan las aves permanentemente. Luego de un tiempo (varias semanas) de constantes saltos para comer el hígado, los gallos consiguen lograr una perfecta técnica de saltos con un cuerpo bien conformado muscularmente en las patas y pecho. Ellos también aprenden como morder con poder usando los picos.

Estos perfectos entrenamientos (sin trabajo de los dueños) permiten a los gallos Malgaches un buen tiempo en la cancha de pelea, llamados "Gallodrome", para defender con sus poderosos músculos y piel como cuero, saltar varias veces contra el enemigo y morder con el poderoso pico en los cuerpos y cabezas del contrincante. Para recoger los restos en algunos casos. Gerard me contó acerca de algunos brutales Malgaches que él mismo vio en las peleas!

Por lo contrario, ellos son muy amorosos y dedicados con las gallinas y los pollitos y con las personas. A menudo el gallo toma uno, dos o tres de sus pollos bajo sus pocas plumas para abrigarlos durante las frías noches. Él encabeza a los pollos durante el día, tal como la gallina lo haría. El Malgache es famosos para adoptar pollitos pequeños, algunas veces ellos se preocupan por criar pollos de diferentes edades. Tanto los gallos como las gallinas defienden a sus familias con sus vidas.

Desafortunadamente los hombres blancos provenientes de las colonizaciones (Imperios antes descritos) vieron la apariencia fina de ellos y consiguieron cada generación de pollos en estado salvaje. Ellos trajeron las hembras productoras de huevos de La Bresse - Francia, Sussex – Inglaterra, Wyandotte y otras razas europeas. Ellos querían conseguir la mayor influencia en la producción de carne y huevos, para ayudar a la gente pobre con más alimento, producido por "mejores animales". Como es el caso del Gallo de Pelea Malgache era usado para dar: sobre todo el tipo malgache con posturas de 20 a 30 huevos, para sacar u obtener periodos de postura de huevos largos y cortos periodos entre estas. Incluso los machos no querían copular en la época de crecimiento de los pollos. Instintivamente, ellos se dedicaban a enseñarles y criar a sus propios pollos en el peligro de la jungla.

Después del cruce (Incrossing) de estas raras razas, la mixtura dio huevos de gran tamaño y marrones y los gallos pesaban entre 3 y 5.5 Kilos, las gallinas entre 2 y 3 Kilos de peso. Por supuesto la calidad de pelea empeoró y la gente negra no reconocía esto lo suficientemente temprano, como para cambiar el orden de los cruces para estas aves finas de pelea. Ahora solo se pueden ver algunos pocos y raros ejemplares originales a distancia en pequeñas villas.

Estos gallos de pelea sin plumas en el cuello son Malayoides, marrones o amarillos. La gente los cría con ellos mismos en sus casas desde 10,000 años atrás en pequeños Piraguas (Catamarán) como canoas en Asia (Subcontinente con islas del archipiélago y países como Vietnam y Laos). A lo largo de la costa este de África y en la gran isla de Madagascar y pequeñas islas a sus alrededores. Hoy en día, la gente que viaja a la costa este de África para vacaciones o trabajo, puede ver los gallos de pelea de cuello desnudo en las casa de los hombres negros alrededor de allí. Más o menos cruzados con otras razas de gallinas de las chacras o de híbridos de alta postura.

 

STANDARD DESCRIPTIVO DEL MALGACHE

Gallo de pelea de estilo malayoide sin plumas en el cuello.

Tipo: Malayoides
Cuerpo: Levantado; Talla alta: Macho: 65 a 75 centímetros; Hembra: 45 a 55 Centímetros.
Plumaje: Duro, corto y escaso.
Piel: Semejante al cuero, sobre todo color rojo, a veces con pigmentos negros frente al cuello, se ve un maravilloso plumaje como corbata.
Cabeza: Larga a mediana.
Pico: afilado y largo como en línea recta.
Barbilla: Larga y curvada.
Color de los ojos: Rojos brillantes.
Cresta: Pequeña y triple o de nuez, en algunos casos de fresa.
Temperamento: Manso con los humanos y muy agresivo con los gallos extraños. Excelente nodriza con buen carácter para adoptar pollos como si fuese una gallina culeca.
Producción de huevos: 20 a 55 huevos por año, de un peso: 45 a 65 gramos.
Color de los huevos: Cremosos a marrones, de cáscara delgada.
Color del plumaje: Trigo, Negro, Perdíz, Faisán marrón, Barrado o moro, Rojo y bancos.
Zona del cuello: A la mitad del cabeza, limpio de plumas en todo el cuello y en la nuca o parte posterior, en la zona del pecho y estómago, en parte del muslo.
Emplume: Solo en las zonas denominadas "Pasillo o corredor", permaneciendo siempre zonas de piel desnudas, debajo de la zona del ala sin plumas.
Sabor de la carne: Muy buena, pero no realmente suave.
Sabor de los huevos: Excelentes.

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portugiesisch         Malgache – Galos de Combate de Madagáscar

Por Werner Lamkemeyer
O presidente do Clube Criadores de Malayo, Alemanha.

Tradução para o Português: Pierre Siebeneichler-Brasil

 Nos anos de 1981 e 1984, fui convidado por meu querido amigo francês e criador de raças de galos de briga, Louis Gérard Faure a sua casa no povo de Vergeze (junto a Nimes). Para cobrir duas vagas (uma com toda minha família). Alguém conhece Vergeze? Vergeze é um pequeno povoado, de onde nascem as mas finas e conhecidas águas minerais do mundo: A fonte PERRIER. Este nascimento ou fonte está a 1 Km de distância do criatorio de galos. Ele trabalha para Perrier no escritório

Gerard veio originalmente de Madagáscar, descesdente de gente negra, com uma mistura de gente alemã e francesa. Ele é multicultural por natureza e muito amável e amigo conosco . Os impérios alemão, inglês e francês colonizararam a ilha de Madagáscar entre 50 e 100 anos atrás. Sua família viveu lá e ele passou sua meninice  nos bosques chuvosos com seus amigos quase negros.

Seu passatempo ou hobby eram os galos de briga com os pescoços pelados tipo c Malayo. Chamados em Madagáscar e França como: "Cou de Madagáscar"

Quando Gerard cresceu, os juízes nas rodas de briga falaram com ele para que ele fosse  um ajudante. Ele era muito hábil aprendendo tudo a respeito, com os especialistas, quando visitava essas rodas de galos.

A gente (quase muito pobre) criava  seus galos Malgaches só na maneira selvagem "rudimentar". Tendo as galinhas estão em pequenas aldeias em pequenas quantidades. Todas as famílias, quem têm sobras de alimento,  levam aos porcos selvagens e galos de briga que estão soltos. À maioria de homens não lhes gosta trabalhar muito, eles têm todo o tempo do mundo para gastá-lo junto a seus galos para treiná-los para a  briga. Cada dia é muito calor,  para ir trabalhar. Os galistas têm uma idéia muito clara: Os galos têm que fazer seu treinamento como segue: O criador pendura um fígado de zebú (Muito barato) a 1.2 metros de distância do solo. Depois cada galinha,  têm que saltar cada vez, para comer um pequeno bocado do fígado ou recolher um dos centos de insectos em seu turno. Os galos, mais altos do que as outros frangos, são muito amáveis ao atingir-lhes alguns bocados aos pintinhos e galinhas . Os donos, homens negros, estão sentados nas sombras observando só como saltam as aves permanentemente. Depois de um tempo (várias semanas) de constantes saltos para comer o fígado, os galos conseguem  uma perfeita técnica de saltos com um corpo bem conformado muscularmente nas patas e peito. Eles também aprendem como morder com poder usando os bicos.

Estes perfeitos treinamentos (sem trabalho dos donos) permitem aos galos Malgaches um bom tempo na cancha de briga chamados "Gallodrome", para defender com seus poderosos músculos e pele como couro, saltar várias vezes contra o inimigo e morder com o poderoso bico nos corpos e cabeças do adversario. Para recolher os restos em alguns casos. Gerard me contou a respeito de alguns brutais Malgaches que ele mesmo viu nas brigas!

Pelo contrário, eles são muito amorosos e dedicados com as galinhas e os pintinhos e com as pessoas. Com freqüência o galo toma um, dois ou três de seus frangos sob suas poucas plumas para abrigá-los durante as frias noites. Ele encabeça aos frangos durante o dia, tal como a galinha o faria. O Malgache é famoso para adotar pintinhos pequenos, algumas vezes eles se preocupam por criar frangos de diferentes idades. Tanto os galos como as galinhas defendem a suas famílias com suas vidas.

Desafortunadamente os homens brancos provenientes das colonizações (Impérios antes descritos) viram a aparência fina deles e conseguiram varias gerações de frangos em estado selvagem. Eles trouxeram as fêmeas produtoras de ovos da Bresse - França, Sussex – Inglaterra, Wyandotte e outras raças européias. Eles queriam conseguir a maior influência na produção de carne e ovos, para ajudar à gente pobre com mais alimento, produzido por " melhores animais". Como é o caso do Galo de Briga Malgache era usado para dar: sobretudo o tipo malgache com posturas de 20 a 30 ovos, para sacar ou obter períodos de postura de ovos longos e curtos períodos entre estas. Inclusive os machos não queriam copular na época de crescimento dos frangos. Instintivamente, eles se dedicavam a ensinar-lhes e criar a seus próprios frangos no perigo da selva.

Depois do cruzamento  destas raras raças, a mixtura deu ovos de grande tamanho e marrons e os galos pesavam entre 3 e 5.5 Quilos, as galinhas entre 2 e 3 Quilos de importância. Por suposto a qualidade de briga piorou e a gente negra não reconhecia isto o suficiente, como para mudar o ordem das cruzas para estas aves finas de briga. Agora só se podem ver alguns poucos e esquisitos exemplares originais a distância em pequenas vilas.

Estes galos de briga sem plumas no pescoço são Malayoides, marrons ou amarelos. A gente que os criavam, com eles mesmos em suas casas desde 10,000 anos atrás em pequenos barcos com gailoas (Catamarán) como canoas em Ásia (Subcontinente com ilhas do arquipélago e países como Vietnã e Laos). AO longo da costa oeste de África e na grande ilha de Madagáscar e pequenas ilhas e seus arredores. Hoje em dia, a gente que viaja à costa oeste da África para férias ou trabalho, pode ver os galos de briga de pescoço pelado nas casas dos homens negros arredor daquela regiaoi. Mais ou menos cruzados com outras raças de galinhas das chacaras ou de híbridos de alta postura.


Estereotipo do galo de briga MALGACHE
Galo de briga de estilo malayoide sem plumas no pescoço.

Tipo: Malayoides
Corpo: Levantado; Talha alta: Macho: 65 a 75 centímetros; Fêmea: 45 a 55 Centímetros.
Plumaje: Nao dura, curta e escassa.
Pele: Semelhante ao couro, sobretudo cor vermelha, a vezes com pigmentos negros frente ao pescoço, vê-se uma maravilhosa plumagem como gravata.
Cabeça: Larga a média.
Bico: afiado e longo como em linha reta.
Barba: Longa e curvada.
Cor dos olhos: Vermelhos brilhantes.
Crista: Pequena e tríplice ou de noz, em alguns casos de morango.
Temperamento: Manso com os humanos e muito agressivo com os galos estranhos. Excelente pai com bom caráter para adotar frangos como se fosse uma galinha choca.
Produção de ovos: 20 a 55 ovos por ano, de um peso: 45 a 65 gramas.
Cor dos ovos: Cremosos a marrons, de casca delgada.
Cor do plumagem: Trigo, Negro, Perdíz, Faisão marrom, Barrado ou mouro, Vermelho e brancos.
Zona do pescoço: À metade da cabeça, limpo de plumas em todo o pescoço e na nuca ou parte posterior, na zona do peito e estômago, em parte do musculo.
Emplume: Só nas zonas denominadas "Corredor ou corredor", permanecendo sempre zonas de pele nuas, embaixo da zona do asa sem plumas.
Sabor da carne: Muito boa, mas não realmente suave.
Sabor dos ovos: Excelentes

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